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Die Wissenschaft hat festgestellt - was die PraxisanleiterInnen wahrscheinlich schon lang wissen: „Das Handeln von Ausbildern hat Einfluss auf individuelle Entwicklungen, auf Berufsverläufe und ist von zentraler Bedeutung für den Lernerfolg.“ Es klingt einseitig betrachtet, doch alles deutet darauf hin: „Auf die Lehrenden kommt es an!“
Wir möchten Ihren Erfolg als Lehrende am Lernort Praxis unterstützen. Mit unseren Bildungsangeboten lösen wir den Wunsch von vielen Praxisanleiter:innen ein, die berufspädagogischen Fortbildungen noch praxisnäher zu gestalten. Wir geben Ihnen Gestaltungsimpulse und bieten Ihnen Begleitung bei der Umsetzung von neuen Konzepten in ihrem Arbeitsalltag an.
Für die Pflegeausbildung hat 2026 der Aufbau des praktischen Ausbildungsplans und die Systematisierung von Arbeits- und Lernaufgaben Priorität. Auch die Fachtage werden Sie in diesem innovativen Prozess unterstützen.
Wir freuen uns über Ihre Anmeldungen zu den Veranstaltungen und wünschen Ihnen viele Freude und „Aha-Erlebnisse“ bei der Begleitung der Lernenden im Praxisfeld.
Wie halten wir es mit der Patientenorientierung in den Funktionsbereichen? Eine zentrale Kompetenz der Gesundheitsberufe, doch wie kann diese in den „besonderen Bereichen“ entwickelt werden? Wie gehe ich als Praxisanleitende Person in dem Konfliktfeld des „besonderen Bereiches“ mit dem speziellen Humor, Sarkasmus etc. und den daraus entstehenden ethischen Dilemmata um. UND was lehre ich? Wie leite ich einen adäquaten Umgang dazu an?
Merkmale von Patientenorientierung, Ethische Prinzipien und Patientenrechte, Konfliktfeld Praxis, Rolle der Praxisanleitenden, Kommunikationsbeispiele, praktisches Training im Arbeitsbereich
Impulsvortag, Metaplan, Kleingruppe, Erfahrungsaustausch, Reflexion
Dezentrale Praxisanleitende der Funktionsbereiche (OP, Anästhesie, Endoskopie, Notaufnahme, etc.)
PA FBT 2026-01
Dienstag, 27.01.2026, 8:30-15:30 Uhr (8 UE)
David Rüger
min. 5, max. 20 Personen
260,- € netto
BIZ, Olaf-Palme-Straße 15, 60439 Frankfurt
Das pflegerische Handeln im Rahmen der Pflegeprozessgestaltung auf Expertenstandards beziehen zu können, ist eine grundlegende Anforderung der Ausbildung. Expertenstandards des Deutschen Netzwerks für Qualität in der Pflege (DNQP) sind ein wichtiger Baustein für evidenzbasierte Pflege. Für Praxisanleitungen ist es unumgänglich, sich Gedanken darüber zu machen, wie Expertenstandards in der praktischen Anleitung ihren Platz finden. Hierzu haben Sie in diesem Seminar die Gelegenheit.
Expertenstandards der Pflege im Überblick, exemplarische Vertiefung von zwei Expertenstandards, strukturierter Lernprozess zum Expertenstandard am Lernort Praxis
Impulsvortag, Metaplan, Lernstationen, Reflexion
Dezentrale und zentrale Praxisanleiter:innen
PA FBT 2026-02
Dienstag, 03.02.2026, 8:30-15:30 Uhr (8 UE)
Martina Werner-Ritzel
min. 5, max. 20 Personen
260,- € netto
BIZ, Olaf-Palme-Straße 15, 60439 Frankfurt
Damit sich die Auszubildenden zu selbstbewussten, mitdenkenden und eigenaktiven Menschen entwickeln, die Gegebenheiten hinterfragen und Verantwortung übernehmen, spielen ihre Praxisanleitende eine große Rolle. Sie befähigen Auszubildende zu eigenaktivem und verantwortlichem Handeln - sie zu empowern. Empowerment ist ein Ansatz zur Freisetzung der eigenen Stärken, Nutzung von Ressourcen und aktiven Gestaltung der eigenen Lebens- und Lernumstände. Empowerment befähigt Auszubildende, ihr Lernen selbst in die Hand zu nehmen, die Ausbildung aktiv mitzugestalten und selbstwirksam zu Handeln.
Konzept Empowerment, Humanistisches Menschenbild, Lernen und Motivation, Subjektorientierung, Ermöglichungsdidaktik, Methoden zum Empowerment
Impulsvortag, Selbstreflexion, Standbild, Phantasiereise, Kleingruppe
Dezentrale und zentrale Praxisanleiter:innen
PA FBT 2026-03
Donnerstag, 26.02.2026, 8:30-15:30 Uhr (8 UE)
Martina Werner-Ritzel
min. 5, max. 20 Personen
260,- € netto
BIZ, Olaf-Palme-Straße 15, 60439 Frankfurt
Praxisanleitende sind permanent damit befasst, die Kompetenzen und Leistungen der Auszubildenden einzuschätzen und Feedback an Auszubildende zu geben. Da Leistungsbewertung anfällig ist für subjektive Wahrnehmungen, Vorurteile und mangelnde Objektivität sind, können die unterschiedlichen Perspektiven von Praxisanleitende und Auszubildenden zur Herausforderung werden. In diesem Seminar reflektieren Sie herausfordernde Bewertungssituationen und trainieren Feedback und Beurteilungsgespräche mit Auszubildenden.
Dimensionen beruflicher Handlungskompetenz, Formen der kompetenzorientierten Leistungsbewertungen, Beurteilungskriterien und -instrumente, Selbst- und Fremdeinschätzung, Feedback- und Beurteilungsgespräch
Impulsvortag, Kollegiale Beratung, Rollenspiel
Dezentrale und zentrale Praxisanleiter:innen
PA FBT 2026-04
Donnerstag, 05.03.2026, 8:30-15:30 Uhr (8 UE)
Martina Werner-Ritzel
min. 5, max. 20 Personen
260,- € netto
BIZ, Olaf-Palme-Straße 15, 60439 Frankfurt
Das Ziel von Ausbildung ist professionelle Handlungskompetenz. Deren Entwicklung ist ein dynamischer Prozess, um berufliche Aufgaben erfolgreich zu lösen. In diesem Seminar untersuchen wir die Dimensionen der beruflichen Handlungskompetenz der vertretenen Gesundheits- und Pflegeberufe. Sie gehen der Frage nach, wie Praxisanleitung diese im Verlauf der Ausbildung systematisch fördern kann.
Dimensionen professioneller Handlungskompetenz, Fallverstehen, Lernzieltaxonomie, Leittextmethode, reflektierendes Erfahrungslernen, Lernbegleitung
Impulsvortag, Fallarbeit, Gruppen-Puzzle, Reflexion
Dezentrale und zentrale Praxisanleiter:innen
PA FBT 2026-05
Dienstag, 24.03.2026 8:30-15:30 Uhr (8 UE)
Martina Werner-Ritzel
min. 5, max. 20 Personen
260,- € netto
BIZ, Olaf-Palme-Straße 15, 60439 Frankfurt
Reflexion des Arbeits- und Lernprozesses ist ein elementarer Bestandteil des Lernens in der Praxis. Durch Reflexion werden praktische Ereignisse zu bewussten Erfahrungen. Theorie wird mit Praxis verknüpft. Lernwege und Kompetenzen werden sichtbar. In diesem Seminar beschäftigen Sie sich mit verschiedenen Reflexionsperspektiven und -instrumenten und wie diese in die praktische Ausbildung eingebunden werden können.
Prozessmodell des reflektierenden Erfahrungslernens, (Selbst-)Reflexion, Reflexionsmethoden und -instrumente, Reflexionsebenen und Perspektiven
Impulsvortag, Erfahrungsaustausch, Metaplan, Reflexion, Kleingruppe
Dezentrale und zentrale Praxisanleiter:innen
PA FBT 2026-06
Donnerstag, 16.04.2026, 8:30-15:30 Uhr (8 UE)
David Rüger
min. 5, max. 20 Personen
260,- € netto
BIZ, Olaf-Palme-Straße 15, 60439 Frankfurt
Die Welt ist in Bewegung. Menschen mit unterschiedlicher Herkunft, Kultur und Bildungsbiografien werden von uns ausgebildet bzw. ins Berufsfeld integriert. Interkulturelle Kompetenz leistet einen wichtigen Beitrag zu einer gelingenden Zusammenarbeit im Lernprozess. Im Seminar werden die eigenen Prägungen reflektiert. Das Potential und die Lernbedarfe von internationalen Auszubildenden werden erkundet und es wird eine Ausbildungsplanung für die erste Ausbildungsphase entworfen und diskutiert.
Kultur und kulturspezifische Einflussfaktoren auf das Lernen, interkulturelle Kompetenz in der berufspädagogischen Arbeit, kultur- und sprachsensible Praxisanleitung, interkulturelle Kommunikations- und Reflexionskompetenz
Impulsvortag, Selbstreflexion, Erfahrungsaustausch, Kleingruppe, Metaplan
Dezentrale und zentrale Praxisanleiter:innen
PA FBT 2026-07-1 Dienstag, 28.04.2026, 8:30-15:30 Uhr (8 UE)
Dienstag, 28.04.2026, 8:30-15:30 Uhr (8 UE)
PA FBT 2026-07-2
Donnerstag, 05.11.2026, 8:30-15:30 Uhr (8 UE)
Martina Werner-Ritzel
min. 5, max. 20 Personen
260,- € netto
BIZ, Olaf-Palme-Straße 15, 60439 Frankfurt
Überwinden der klassischen 4-Stufen-Methode: Individuelle und lernprozessorientierte Anleitungssituationen gestalten. In diesem Seminar hinterfragen wir die Begrenzungen der klassischen 4-Stufen- Methode und eröffnen neue Wege der praktischen Ausbildung. Wir untersuchen alternative Anleitungsmethoden und entwickeln Strategien, wie diese effektiv in Arbeits- und Ausbildungssituationen im eigenen Arbeitsbereich integriert werden können. Dabei reflektieren wir vorhandene Ressourcen, erarbeiten praktische Lösungsansätze und fördern die individuelle Gestaltung der Anleitungspraxis.
Die 4 Stufen-Methode kurze Ist-Analyse, Methodenkoffer neue Wege finden für die Auszubildenden, Einsatz digitaler Lernmittel zur Unterstützung der praktischen Anleitung Integrationshilfen für den Alltag: was fehlt mir als PA und welche (ungenutzten) Ressourcen habe ich.
Impulsvortag, Austausch, Best Practice Impulse, Kleingruppen
Dezentrale und zentrale Praxisanleiter:innen
PA FBT 2026-08
Dienstag, 12.05.2026, 8:30-15:30 Uhr (8 UE)
David Rüger
min. 5, max. 20 Personen
260,- € netto
BIZ, Olaf-Palme-Straße 15, 60439 Frankfurt
Praxisanleitende begleiten Auszubildende in ihrer beruflichen Kompetenzentwicklung und nehmen so auch Führungsaufgaben wahr. Das Konzept der lateralen Führung beschreibt, wie in Unternehmen Verantwortung übernommen und Menschen geführt werden, ohne ihnen disziplinarisch übergeordnet zu sein. In diesem Seminar haben Sie die Möglichkeit, eine Standortbestimmung zum eigenen Führungsverhalten als Praxisanleitende vorzunehmen und Entwicklungsschritte abzuleiten, um ihre Aufgaben als Praxisanleitende wirksam zu gestalten.
Führung und Praxisanleitung, Transformative und laterale Führung, Bedeutung der Selbstführung und Vorbildrolle am Lernort Praxis, Fähigkeiten der lateralen Führung: Verständigung, Vertrauen und informelle Macht.
Impulsvortag, Reflexion, Erfahrungsaustausch, Kleingruppe, Training
Dezentrale und zentrale Praxisanleiter:innen
PA FBT 2026-09
Dienstag, 02.06.2026, 8:30-15:30Uhr (8 UE)
Martina Werner-Ritzel
min. 5, max. 20 Personen
260,- € netto
BIZ, Olaf-Palme-Straße 15, 60439 Frankfurt
Gelingt die Kommunikation mit Auszubildenden, dann sind alle zufrieden. Bei speziellen Anlässen entfalten Gespräche eine besonders große Wirkung: Es wird Vertrauen und Sicherheit geschaffen, Wissen vermittelt, Eigenaktivität angeregt, Konflikte werden entschärft und Ausbildungszufriedenheit verbessert. Manchmal wird Kommunikation aber auch anstrengend, belastend, schwierig, … Wie Sie mit herausfordernden Gesprächen bzw. mit Konflikten mit Auszubildenden umgehen, diesen begegnen bzw. auch vorbeugen können, wird in diesem Seminar vertieft.
Praxisfälle der TeilnehmerInnen werden anhand verschiedener Kommunikationsmodelle reflektiert, Konfliktgespräche trainieren
Impulsvortag, Reflexion, Erfahrungsaustausch, Kleingruppe, Rollenspiel
Dezentrale und zentrale Praxisanleiter:innen
PA FBT 2026-10
Donnerstag, 06.08.2026, 8:30-15:30 Uhr (8 UE)
Martina Werner-Ritzel
min. 5, max. 20 Personen
260,- € netto
BIZ, Olaf-Palme-Straße 15, 60439 Frankfurt
Ein zentrales Prinzip des kompetenzorientierten Lernens sind selbstgesteuerte Lernprozesse. Diese sind allerdings nicht voraussetzungslos. Sie erfordern Selbstlernaufgaben (Arbeits- und Lernaufgaben), einen lernförderlichen Rahmen und eine kompetenzorientierte Lernprozessbegleitung. Impulse zu deren Gestaltung und wie Sie Auszubildende von der Fremdsteuerung hin zur Selbststeuerung unterstützen können, erhalten Sie in diesem Seminar.
Gestaltung von selbstorganisierten Lernprozessen, Freiraum zur Selbstorganisation, digitale Medien, pädagogische Begleitung, Gruppenanleitung, lernförderliche Rahmenbedingungen
Impulsvortag, Erfahrungsaustausch, Reflexion, Kleingruppe
Dezentrale und zentrale Praxisanleiter:innen
PA FBT 2026-11
Donnerstag, 10.09.2026, 8:30-15:30 Uhr (8 UE)
David Rüger
min. 5, max. 20 Personen
260,- € netto
BIZ, Olaf-Palme-Straße 15, 60439 Frankfurt
Die Patientenedukation hat mit der neuen Pflegeausbildung deutlich an Bedeutung gewonnen. Gefasst werden darunter alle pädagogischen Maßnahmen zur Verbesserung der Selbstpflegefähigkeit, des Gesundheitszustandes und des Kohärenzgefühls von Menschen mit Pflegebedarf. Wie die Handlungskompetenzen zur Patientenedukation in der Pflegeausbildung gefördert werden können, schauen wir uns in diesem Seminar an.
Gesundheits- und Pflegewissenschaftliche Grundlagen, Gesundheitskompetenz, Formate der Patientenedukation im Pflegeprozess, Arbeits- und Lernaufgabe für Patientenedukation
Impulsvortag, Erfahrungsaustausch, Reflexion, Kleingruppe, Rollenspiel
Dezentrale und zentrale Praxisanleiter:innen
PA FBT 2026-12
Mittwoch, 23.09.2026, 8:30-15:30 Uhr (8 UE)
Martina Werner-Ritzel
min. 5, max. 20 Personen
260,- € netto
BIZ, Olaf-Palme-Straße 15, 60439 Frankfurt
Praxisanleitende haben die Aufgabe an der Förderung eines professionellen und ethisch fundierten Berufsverständnisses mitzuwirken. Das Seminar sensibilisiert für ethische Fragestellungen, Abwägungs- und Reflexionsprozesse, die berufliche Entscheidungen unterstützen. Es werden ein ethischer Bezugsrahmen der Gesundheitsberufe konkretisiert und eine gute Basis gelegt für ethische Kompetenzentwicklung in der praktischen Ausbildung. Sie haben die Gelegenheit, Bausteine für einen Ausbildungsplan zu entwerfen, mit denen systematisch die Entwicklung ethischer Kompetenz gefördert wird.
Ethische Kompetenz, ethischer Bezugsrahmen der Gesundheitsberufe, berufstypische ethische Dilemmata, Ethische Reflexion und Entscheidungsfindung, Ethische Leitlinien
Impulsvortag, Erfahrungsaustausch, Fallarbeit, Reflexion, Kleingruppe
Dezentrale und zentrale Praxisanleiter:innen
PA FBT 2026-13
Donnerstag, 22.10.2026, 8:30-15:30 Uhr (8 UE)
Martina Werner-Ritzel
min. 5, max. 20 Personen
260,- € netto
BIZ, Olaf-Palme-Straße 15, 60439 Frankfurt
Das System fördernde Prozesspflege ist das Ergebnis von mehr als 30-jähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit der deutschen Pflegewissenschaftlerin Monika Krohwinkel, ihren Forschungsteams und Unterstützer:innen. Diese verdienstvolle Grundlagenarbeit wirkt in vielfältiger Weise in die Pflegeentwicklung in Deutschland. Welche Anknüpfungspunkte und Impulse das System Fördernde Prozesspflege für Ihr Arbeitsfeld und die Praxisanleitung haben kann, werden wir in diesem Seminar untersuchen.
Das Wissenschaftsprinzip im Rahmenlehrplan, Merkmale theoriegeleiteter Anleitung, System Fördernder Prozesspflege nach Krohwinkel: Forschungsprozess, Theorie und Praxis
Impulsvortag, Erfahrungsaustausch, Fallarbeit, Reflexion, Kleingruppe
Dezentrale und zentrale Praxisanleiter:innen
PA FBT 2026-14
Dienstag, 17.11.2026, 8:30-15:30 Uhr (8 UE)
Martina Werner-Ritzel
min. 5, max. 20 Personen
260,- € netto
BIZ, Olaf-Palme-Straße 15, 60439 Frankfurt
Jeder Dienst beginnt für Pflegefachkräfte mit der Übergabe. Das „was“ und „wie“ der Informationsweitergabe ist nicht eindeutig standardisiert und muss geübt werden. Das vorhandene Kommunikationsverhalten bestimmt wesentlich, wie ein Team sich verständigt und die Patientenversorgung sicherstellt. In diesem Seminar gehen wir den Fragen nach, welche Anforderungen eine Fallvorstellung bzw. Pflegeübergabe erfüllen soll und wie Auszubildende schrittweise an diese Kompetenz herangeführt werden können.
Fachdidaktische Analyse der Kompetenz „Fallvorstellung und Pflegeübergabe“ und Bausteine des Trainingskonzeptes, SACCIA - Sichere Kommunikation, Falldarstellung, SBAR-Konzept
Impulsvortag, Reflexion, Erfahrungsaustausch, Kleingruppe, Metaplan
Dezentrale und zentrale Praxisanleiter:innen
PA FBT 2026-15
Donnerstag, 10.12.2026, 8:30-15:30 Uhr (8 UE)
Martina Werner-Ritzel
min. 5, max. 20 Personen
260,- € netto
BIZ, Olaf-Palme-Straße 15, 60439 Frankfurt
Die neue Pflegeausbildung stellt veränderte Anforderungen an den Lernort Praxis. Wie wir in den AGAPLESION Frankfurter Diakoniekliniken mit diesen umgehen können, wird im Projekt „Ausbildungskonzept für den Lernort Praxis“ konkretisiert. An den Fachtagen werden Erkenntnisse und Teilergebnisse des Projektes vertiefend diskutiert und weiterentwickelt. Alle Praxisanleitende haben so die Möglichkeit, die Konzeptentwicklung aktiv mitzugestalten.
Ausbildungsstrukturen, Ausbildungsverständnis, Ausbildungsplanung, Ausbildungsschwerpunkte und -methoden
Impulsvorträge, Diskussion und Workshops
Dezentrale und zentrale Praxisanleiter:innen der AGAPLESION Frankfurter Diakoniekliniken
PA FT 2026-1
Dienstag, 23.06.2026, 8:30-15:30 Uhr (8 UE)
Martina Werner-Ritzel und David Rüger
Max. 40 Personen
260,- € netto
BIZ, Olaf-Palme-Straße 15, 60439 Frankfurt